So funktioniert die Einwohner_innen-Fragestunde

Hinweise zur Fragestunde

Seit Anfang des Jahres findet vor jeder Sitzung des Bezirksrats Dudweiler eine Einwohner_innen-Fragestunde statt. Damit jeder weiß, wie das funktioniert, hat die SPD-Dudweiler eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Hinweise zur Einwohner_innenfragestund hier als PDF herunterladen

Neuer Vorstand mit klarem politischem Kurs

Der SPD-Ortsverein Dudweiler hat einen neuen Vorstand gewählt. Der neue und alte Vorsitzende Rudolf Altmeyer bedankte sich für die loyale Zusammenarbeit in den letzten Jahren: »Parteiarbeit kann nur funktionieren, wenn alle zusammenarbeiten. Und unsere Arbeit läuft rund wie ein gut geschmierter Motor.« Das soll auch im neuen Vorstand so sein, mit dem die Dudweiler Sozialdemokraten den Landtagswahlkampf im nächsten Jahr bestreiten werden.

»Die SPD Dudweiler setzt sich für die gesamte Bevölkerung ein. Nicht zuletzt unsere Mandatsträger leisten hervorragende Arbeit und stehen für sozialdemokratische Werte wie Solidarität, Freiheit und Frieden«, so Altmeyer weiter. »Unsere Kompassnadel weist einen klaren und verlässlichen Kurs.«

Der neue Vorstand im Überblick: Vorsitzender Rudolf Altmeyer, Stellvertretende Vorsitzende Daniela Wickmann-Eisinger und Jörg Sämann, Kassierer Martin Kerz und Stellvertreterin Sylke Kühn, Schriftführerin Susanne Nickolai und Stellvertreterin Gudrun Puffay-Burgemeister, Organisationsbeauftragter Thomas Dreßler und Stellvertreter Dr. Veit Marx sowie die Beisitzenden Karin Altmeyer, Klaus Burgemeister, Sabine Niebergall, Reiner Schwarz, Tim Otto und Josef Westrich.

Was ist das für ein Volk?

Carolin Emcke findet in der Süddeutschen Zeitung vom 27./28. Februar wahre und pointierte Worte zu Menschen, die Brandsätze in Flüchtlingsheime werfen und gleichzeitig »Wir sind das Volk« rufen:

Was für ein Volk soll das, bitte schön, sein? Ein „Volk“ dessen soziale Grammatik aus Ressentiments und Vorurteil sich speist, dessen gemeinsame „Kultur“ in kollektiver Aggression und Feindesligkeit gegen Menschen besteht, die aus dem früheren Mesopotamien stammen, ein „Volk“, das so fragile Überzeugungen, so schwache Wurzeln hat, dass jede Andersartigkeit sofort Irritationen auslöst, ein „Volk“ schließlich, das sich durch seine menschenverachtenden Methoden permanent selbst diskreditiert – das ist kein Volk oder zumindest nicht mein Volk. Das ist eine die offene Gesellschaft terrorisierende Mindetheit.